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4-GB-Patch selber machen

Schritt 6: Hinweise bei Problemen

    Dieser Patch funktioniert nicht immer.
  1. Problem: Es wird weiterhin etwas in der Art angezeigt: "4 GB (3,00 GB verwendbar)". Abhilfe: Das Motherboard und das BIOS muss etwas in der Art unterstützen (Bezeichnung je nach Motherboard unterschiedlich):
    "Memory Remap Function", "Memory Relocation", "Remap PCI Memory Gap", "Memory Hoisting", "Memory Reclaim" oder "Memory Remapping".
    Falls vorhanden im BIOS aktivieren.
  2. Problem: Nach der Auswahl des gepatchten Kernels im Bootmenü bleibt der Bildschirm schwarz oder der Windows-Desktop erscheint nicht. Dieses Problem beruht auf irgendwelchen Treibern die mit so viel RAM nicht umgehen können; meist Grafikkarten-Treiber. Aber auch Maus- oder Sound-Treiber können die Ursache sein. Abhilfe können neuere Treiber schaffen. Aber die meisten Hersteller sehen keinen Grund neue Treiber zu schreiben - schließlich wird dieser Kernel-Patch nicht von Microsoft unterstützt.
  3. Problem: Störungen bei der Soundwiedergabe. Abhilfe können neuere Treiber schaffen.
  4. Problem: Einige sehr wenige Programme kommen ebenfalls nicht mit so viel RAM klar. Hier können manchmal neuere Programmversionen Abhilfe schaffen.

Aus den obengenannten Gründen sollte man niemals den Bootmenü-Eintrag mit dem ursprünglichen Kernel vollständig entfernen. Denn so hat man immer die Möglichkeit neu zu booten, dann den ursprünglichen Kernel zu booten und zu testen, ob der Fehler damit ebenfalls auftaucht.

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