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Windows 7 Versions-Unterschiede

 
Windows 7
Funktionen
Starter
Home
Basic
Home
Premium
Professional
Ultimate /
Enterprise
HomeGroup Unterstützung
x
x
x
x
x
Unbegrenzt viele Anwendungen
x
x
x
x
x
Mobilitätscenter
 
x
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x
x
Erweiterte Netzwerk-Funktionen
 
x
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AERO Glass-Oberfläche
 
 
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x
x
Windows Media Center
 
 
x
x
x
Multi-Touch
 
 
x
x
x
Windows XP Modus       x x
Verschlüsseltes Dateisystem (EFS)
 
 
 
x
x
Anbindung an Domänen
 
 
 
x
x
Standortabhängiges Drucken
 
 
 
x
x
Remote Desktop
 
 
 
x
x
BitLocker Verschlüsselung
 
 
 
 
x
BitLocker ToGo
 
 
 
 
x
AppLocker
 
 
 
 
x
DirectAccess
 
 
 
 
x
BranchCache
 
 
 
 
x
Unterstützung mehrerer Sprachen
 
 
 
 
x
Booten von virtuellem Laufwerk (VHD)
 
 
 
 
x

  • Die "Windows 7 Starter" Version wird entweder nur in Entwicklungsländern vertrieben oder auf sehr schwachbrüstigen Rechnern vorinstalliert zu erhalten sein.
  • Der Version "Windows 7 Home Basic" fehlen viele schöne und praktische Features; wie die halbtransparente AERO Glass-Oberfläche, das "Windows Media Center" und die "Multi-Touch"-Funktion.
  • Für viele Anwender wird "Windows 7 Home Premium" völlig ausreichend sein.
  • Die nächst höhere Version "Windows 7 Professional" ist mehr für den Einsatz in Büros und kleineren Firmen gedacht und bietet lediglich weitere Features für Verschlüsselung des Dateisystem (EFS), Anbindung an Netzwerk Domänen, standortabhängiges Drucken (z.B. ein Drucker für "Zuhause" und ein Drucker für "Büro") und Remote Desktop (Fernbedienung des Desktops oder "dem Administrator Einsicht in den Desktop gewähren").
  • Die umfangreichste Version ist die "Windows 7 Ultimate" oder "Enterprise" Version und ist mehr für größere Firmen gedacht. Die "BitLocker Verschlüsselung" bietet besseren Schutz falls Firmendaten samt Notebook mal abhanden kommen. "BranchCache" hält Firmendaten der zentralen Niederlassung auch in Zweigniederlassungen bereit. Und die "Unterstützung mehrerer Sprachen" ist auch mehr für PCs gedacht an denen mehrere Benutzer mit unterschiedlichen Sprachen arbeiten (Time-Sharing). Die Version "Enterprise" wird nur direkt an Firmen-Großkunden verkauft während die "Ultimate"-Version auch vorinstalliert oder im Handel erhältlich sein wird.

Vorsichtig sollte man sein, wenn man einen PC mit "Windows 7 Home Basic" angeboten bekommt. Das ist meist ein Indiz dafür, daß die Grafikkarte so schwach ist, daß sie die "AERO Glass-Oberfläche" nicht unterstützt. Oder der PC Hersteller hat es nicht geschafft oder sich nicht die Mühe gemacht einen passenden Grafikkarten-Treiber zu bekommen.

Windows 7 Preise

 
Windows 7
Versionen
Starter
Home
Basic
Home
Premium
Professional
Ultimate /
Enterprise
System Builder (SB) oder OEM
-
?
Ca. 85 €
Ca. 115 €
Ca. 150 €
Verkaufsversion / Handel
-
?
Ca. 120 €
Ca. 270 €
Ca. 300 €
Upgrade von Vista auf Windows 7
-
?
Ca. 100 €
Ca. 245 €
Ca. 255 €
Upgrade Family-Pack (3 Lizenzen)
 
 
Ca. 150 €
 
 

  • Die "System Builder"-Version (SB) ist für den kleinen und/oder markenunabhängigen Fachhandel gedacht und bietet meist keinerlei Support für Windows 7. Diese Version wird im allgemeinen nur als DVD ohne DVD-Box vertrieben. Sie enthalten immer nur eine DVD - entweder die 32 bit Version oder die 64 bit Version. Der beiliegende Lizenzschlüssel ist aber sowohl für eine 32 bit Version oder 64 bit Version gültig. Sie wird nur an den Fachhandel vertrieben. Der Endkunde darf sie aber erwerben und auch weiterverkaufen.
  • Die "OEM" Versionen sind Eigenproduktionen von großen Markenherstellern wie z.B. Dell, HP, Fujitsu Siemens, Lenovo / IBM, Sony, Toshiba, usw. Meist sind die Versionen mit zusätzlichen Treibern für die jeweiligen PCs erweitert. Oder sie enthalten Zusatzprogramme, die bei der Installation automatisch mitinstalliert werden. Dabei kann es sich um allgemeine Programme handeln, wie z.B. den "Adobe Reader", eine Testversion eines Virenscanners, eine Probeversion von Microsoft Office oder um modellbezogene Programme; z.B. zur Akkuüberwachung, zum aktivieren des WLANs oder für Sonderfunktionstasten. Manchmal lassen sich diese Versionen nur auf PCs des jeweiligen Herstellers installieren. Aus diesem Grunde sollte man den Kauf dieser Versionen meiden. Den Windows 7 Support übernimmt der jeweilige Markenhersteller. Wie der Support beim Einsatz so einer OEM-Version auf einem fremden oder No-Name-PC erfolgt, ist ungewiß. Auch diese Version wird im allgemeinen nur als DVD ohne DVD-Box vertrieben - trägt aber das Logo des PC-Herstellers. Und auch diese Version enthält immer nur eine DVD - entweder die 32 bit Version oder die 64 bit Version. Der beiliegende Lizenzschlüssel ist aber sowohl für eine 32 bit Version oder 64 bit Version gültig.
  • Bei den Verkaufsversionen des Handels wird die DVD in einer bunten DVD-Box mit einem Kurzanleitungs-Heftchen ausgeliefert. Den Support übernimmt Microsoft. Es sind zwei DVDs enthalten - sowohl die 32 bit Version als auch die 64 bit Version. Der beiliegende Lizenzschlüssel ist sowohl für die 32 bit Version als auch für die 64 bit Version gültig. Es darf aber nur eine Version installiert werden.

In Internet-Shops werden häufig OEM-Versionen angeboten. Meist handelt es sich um zu viel gepreßte DVDs die der Marken-Hersteller selbst mit PCs seiner eigenen Marke nicht mehr ausliefern möchte, weil die integrierten Treiber und Programme nicht zu anderen Modell-Serien passen. Empfehlenswerter ist der Kauf der SB-Version - diese enthält exakt den gleichen Inhalt wie die Vollversion und ist nicht durch zusätzliche Treiber und Programme auf bestimmte Marken zugeschnitten.

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