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Windows XP

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Wie kann man testen ?

Vor dem endgültigen Umstieg kann man sein XP auch mal Testweise auf der gleichen Festplatte neben einem bestehenden Windows 98/ME oder NT/2000 installieren, wenn noch genügend freier Speicherplatz auf der Festplatte vorhanden ist. Mit dem Programm "Partition Magic" kann man recht einfach eine bestehende Windows 95/ME oder NT/2000 Partition verkleinern und in den dann freien Bereich kann dann für eine Übergangszeit XP installiert werden. Man kann sogar recht komfortabel den Bootmanager von XP verwenden, um beim Rechnerstart zwischen den beiden Betriebssystemen zu wählen. Detaillierter Hinweise zur Vorgehensweise finden gibt's hier: Dualboot

Unterschiede zwischen der "Home"- und der "Professionell"-Version

Die "Professionell"-Version bietet gegenüber der "Home"-Version folgende Erweiterungen:

  • Unterstützung von zwei Prozessoren
  • Mehrer Partitionen können zur einem logische Datenträger zusammengefaßt werden
  • Ein Novell-Netware-Client
  • Remote Terminal Nutzung
  • Offline-Dateien (z.B. auf einem Notebook) können abgeglichen werden
  • Automatische Softwareinstallation von einem zentralen Server
  • Umfangreicheres Backup-Programm (mit Crash-Recovery)
  • Mitgliedschaft in Server-Domänen
  • Zentrale, servergestützte Benutzerverwaltung
  • Transparente Datei-Verschlüsselung
  • Detailliertere Rechtevergabe für freigegebene Ordner

Einige Screenshots

Leistungsoptionen 1 Leistungsoptionen 2
In diesen Menüs läßt sich die Systemleistung den eigenen Bedürfnissen anpassen.

Prozessanpassung
Im Task-Manager kann die Priorität jedes einzelnen Prozesses in sechs Stufen angepaßt werden. Dies kann die Geschwindigkeit einzelner Programme enorm steigern.

Gerätemanager
Der Gerätemanager - recht übersichtlich.

Defrag
Auch defragmentieren ist unter XP wieder angesagt.

Herunterfahren
Der Modus "Ruhezustand" verbirgt sich hinter dem "Standby"-Button. Welcher Button gerade aktiv ist, läßt sich nur schwer erkennen. Aber der gewünschte Button kann auch über seinen Anfangsbuchstaben ( S, A, N, R) ausgewählt werden.

Deinstall
Tip: Wenn man in der Datei "sysoc.inf" alle "HIDE"-Texte durch Leerzeichen ersetzt, kann man auf einmal wesentlich mehr Software-Komponenten entfernen ...

Unter Windows XP lassen sich einige Desktop-Icons ausblenden. Gerade Endanwender werden die Icons für "Netzwerk" und "Arbeitsplatz" eher selten gebrauchen. Diese kann man nun menügesteuert ausblenden. "Systemsteuerung"- "Darstellung und Designs" - "Anzeige" - "Desktop" - "Desktop anpassen".

An dieser Stelle taucht auch die "Desktopbereinigung" auf: Damit wird, wenn aktiviert (Standardmäßig eingeschaltet), alle 60 Tage der Desktop "gereinigt" - soll heißen: Verknüpfungen (nicht: Dateien), die in den letzten 60 Tagen nicht benutzt wurden, werden in den Ordner "Nicht verwendete Desktopverknüpfungen" verschoben. Für manche Endanwender kann das ein Segen sein - ich habe schon viele Desktops gesehen, die mit Verknüpfungen fast vollständig zugemüllt waren.

Microsoft hat eine einfache Möglichkeit für die Weitergabe von Fehlermeldungen in XP eingebaut: Wann immer ein Fehler auftaucht, taucht ein Meldungsfenster auf, das anbietet, diese Fehlermeldung an Microsoft weiterzusenden. Wen dieses Meldungsfenster stört, kann es unter "Systemsteuerung" - "Leistung und Wartung" - "System" - "Erweitert" - "Fehlerberichterstattung" deaktivieren.

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