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Windows XP Einstellungen

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Zusammengefaßte DarstellungEine der grundlegensten Einstellungen ist die Anzeigeart der Systemsteuerung. Sie kann in einer zusammengefaßten Art (Bild 1) ...

Detailansicht... oder in einer Detailansicht (Bild 2) erfolgen.

Visuelle EffekteDas Umschalten zwischen den beiden Ansichten erfolgt über den ersten "Schalter" in Bild 3 ("Systemsteuerung" - "Leistung und Wartung" - "System" - "Erweitert" - "Visuelle Effekte: Einstellungen" - "Allgemeine Aufgaben in Ordnern verwenden").

Unabhängig von dieser Einstellung kann die Systemsteuerung auch über das Startmenü erreicht werden (Bild 4). Dazu muß in der Konfiguration der "Taskleiste und Startmenü" der Punkt "Systemsteuerung öffnen" angewählt werden.

Startmenü

In den folgenden Menüs läßt sich die Systemleistung den eigenen Bedürfnissen anpassen ("Systemsteuerung" - "Leistung und Wartung" - "System" - "Erweitert" - "Visuelle Effekte: Einstellungen").

Leistungsoptionen 1 Leistungsoptionen 2

Dort versteckt sich auch die Einstellung des virtuellen Arbeistsspeichers (rechtes Bild, unten rechts). Standardmäßig steht die Einstellung auf dem 1,5-fachen des RAM-Speichers. Bei heutigen RAM-Größen von z.B. 512 Mb RAM belegt die Auslagerungsdatei also in der Grundeinstellung 768 Mb - was für die meisten Anwender wohl völlig überzogen ist.

Wenn nur ein Anwender (ohne Paßwort) eingerichtet ist, dann startet Windows XP gleich bis zum Desktop dieses Anwenders durch. Sind allerdings mehrere Anwender eingerichtet, so zeigt XP zuerst den "Logon"-Bildschirm.

Startbildschirm

Mit dem Programm "Tweak UI" aus der Programmsammlung "Powertoys" läßt sich einrichten, daß auch bei mehreren eingerichteten Anwendern gleich bis zu einem bestimmten Anwender durch gestartet wird. Außerdem läßt sich der Anwender "Administrator" einblenden.

Mit dem Programm "gpedit.msc" (über "Start" - "Ausführen") läßt sich ein sehr weiter Bereich des Systems konfigurieren. Z.B.

  • Welche Icons für die Anwender auf dem Desktop auftauchen sollen
  • Welche Änderungen der Anwender am Desktop vornehmen dürfen
  • Welche Programme für die Anwender in der Systemsteuerung auftauchen sollen
  • Welche Programme beim Starten oder Beenden ausgeführt werden sollen
  • Welche Menü-Punkte im Startmenü auftauchen sollen, und, und und

Auch die Auto-Play-Funktion des CD-ROMs läßt sich dort de-aktivieren:
CD Autostart unterbinden

TaskmanagerDie Überwachung der Systemleistung kann zum einen mit dem Taskmonitor (STRG+ALT+ENT "Systemleistung") erfolgen.

Oder, sehr viel detalierter, mit dem Performance-Monitor "perfmon.nsc".
Performance-Monitor

Im Explorer kann man sehr einfach eine große Menge von Dateien einheitlich umbenennen. Dazu markiert man in einem Verzeichnis einfach eine beliebige Anzahl von Dateien und drückt F2 (oder "Datei"- "Umbenennen") und vergibt für die erste Datei einen Anfangsnamen - z.B. "AA". Die folgenden Dateien werden dann automatisch umbenannt: AA(1), AA(2), ...AA(11) ... Die Dateiendungen (EXE, HTML, TXT, DOC, etc.) bleiben dabei erhalten.

Wenn man als Anwender mit beschränkten Rechten angemeldet ist und kurzzeitig Administrator-Rechte benötigt um z.B. Programme auszuführen oder zu installieren, so kann man sich diese Rechte kurzzeitig aneignen: Mit der rechten Maustaste auf das entsprechende Programm oder die Setup-Datei klicken und im Kontextmenü den Menüpunkt "Ausführen als ..." und dann "Administrator" auswählen.

Sollte man auf einem Rechner nochmals Windows XP installieren müssen, so braucht die WPA ("Windows Produkt Aktivierung") nicht noch einmal durchgeführt werden, wenn man sich vor der Neuinstallation die Datei "wpa.dbl" aus dem "system32"-Ordner gesichert hat und diese nach der Neuinstallation wieder zurückkopiert.

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